Sind für Hausverwaltungen die Wertkarten der Waschküchen mit automatische Abrechnung wirklich prakatisch?

Die Münzzähler sind veraltet: Mit dem Waschwertkartensystem wird nun in Wien ein Service zum vereinfachten Betrieb und Verwalten von Waschküchen angeboten.

Ist für die Hausverwaltungen  das wirklich unbürokratisch und effektiv ?( trotzdem noch Ärger mit den alten Wasch- und Trockengeräten)

Der Betreiber übernimmt den Vertrieb und die Verrechnung der Waschwertkarten sowie die Verwaltung, die Wartung und das Service des Systems. Die Hausverwaltungen schließen mit dem Betreiber einen Miet- sowie einen Wartungsvertrag ab und reduzieren den Verwaltungsaufwand somit deutlich. Zusatznutzen: mit den Waschwertkartenzählern können auch die Betriebszeiten der Waschküchen geregelt werden.

Und für die  Wohnungsmieter wird es einfacher und praktisch ( oder nur teuerer ) ?

Die Wohnungsmieter erhalten eine persönliche Waschwertkarte, die sie vor Ort bei der Aufladestation bargeldlos beladen können. Damit können die in den Waschküchen befindlichen Waschwertkartenzähler und somit die Waschmaschinen, Wäschetrockner etc. benutzt werden. Nicht verbrauchte Guthaben können selbstverständlich rückgebucht werden.

Die automatische Abrechnungen sind praktisch (verliert man den Überblick ? Und wer bezahlt dafür? )

Für Hausverwaltungen: Die jährliche Abrechung erfolgt separat von der Jahresenergieabrechung.
Für Wohnungsmieter: Die aufgebuchten Beträge werden quartalsweise in Rechnung gestellt.

Fazit:

Nützt ein modernes Zahlsystem wenn Waschmaschinen und Wäschetrockner nicht funktionieren, oder nicht geeignet sind ! Wahrscheinlich ist die externe Lösung von GreenClean Waschsalon am Einfachsten. Die Hausverwaltung hat  keinen Ärger,  die Mieter und Benützer weniger Spesen und freie Wahl professionelle Maschinen von GreenClean Waschsalon zu benützen.